Elmar Feistenhansl
Schulische Ausbildung:
Grundschule Wehrheim (1981-85), Förderstufe Usingen (1985-87), Christian-Wirth-Gymnasiums Usingen (1987-94), abgeschlossenes Diplomstudium in Katholischer Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Frankfurt/M. (Bewertung: „sehr gut“);
Musikalische Ausbildung:
Heimorgel– und Klavierunterricht bei der Musikschule Werner/Usingen;
kirchenmusikalische Ausbildung mit erfolgreichem Abschluss der „Stufe III“ (1989, bei A. Gräser [Falkenstein]; Bewertung. „gut“), der „Stufe C“ (1993) und des „Aufbaukurses Orgelspiel“ (1996) - beide bei Th. Gabriel bzw. später F. Fink (Idstein), Bewertung: „sehr gut“;
Diplomstudiengang „Instrumentalpädagogik“ am Dr. Hoch´s Konservatorium Frankfurt/M. bei Johannes von Erdmann (Orgel/Orgelpädagogik), Johanna Heutling (Klavier) und G. Stenger-Stein (allgemeine Pädagogik für Anfänger und Fortgeschrittene, Klavierpädagogik für Anfänger); gleichzeitig damit Erwerb der Qualifikation für „Stufe B“ (2004-2008);
Fortbildungen: „Altfranzösische Orgelmusik“ (2005), „Leichte Romantische Orgelmusik“ (2006), Mitwirkung beim „Ohrwurmprojekt“ im Dr. Hoch´s Konservatorium (2007); „Orgelführungen für Kinder“ (2008);
Stipendiat der Richard-Wagner-Stiftung bei den Bayreuther Festspielen (2008);
Musikalische Aktivitäten:
1983-1995 Aushilfsorganist in der katholischen Kirchengemeinde St. Georg Pfaffenwiesbach;
1987-1994 Schulorganist an der Christian-Wirth-Schule in Usingen;
seit 1996 nebenamtlicher Organist in den katholischen Pfarreien Pfaffenwiesbach (mit Friedrichsthal) und Kransberg mit Organistenvertrag sowie diverse Vertretungen in der näheren Umgebung auf Aushilfsbasis;
Gründungsmitglied des Instrumentalkreises St. Georg Pfaffenwiesbach (seit 1989), Leiter der Scholagruppen St. Georg / Pfaffenwiesbach (seit 2000) und St. Johannes der Täufer / Kransberg (seit 1996);
Pädagoge für Orgel, Klavier und Keyboard;
Konzertpraxis und –erfahrung; Kompositionstätigkeit;
Grundzüge meines Lehrkonzeptes
Verbindung einer durch Ausbildung (u.a. abgeschlossenes pädagogisches Studium) und Fortbildung erworbenen Lehrqualifikation mit mittlerweile schon langjähriger Unterrichtserfahrung - in der Überzeugung, dass beides unabdingbare Qualitätsmerkmale für Gewinn bringenden Instrumentalunterricht sind;
Schwerpunkt in der Anfängerausbildung, dabei Berücksichtigung möglichst vieler, unterschiedlicher musikalischer Spaten und Stilrichtungen mit einer leichten Betonung der „klassischen“ (und darin v.a. der romantischen) Musik, da gerade die Musik des 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts der Hörerfahrung der Schüler(innen) am nächsten kommt, aber noch nicht durch rhythmische Komplexität (wie bei der zeitgenössischen Musik) „belastet“ ist;
Gestaltung eines abwechslungsreichen Unterrichts, der auf dem Ausbau einer Klangvorstellung basiert und neben dem Literaturspiel auch die anderen (nicht weniger wichtigen) Bereiche des Instrumentalspiels berücksichtigt: Musiktheorie, Spieltechnik, Improvisation, Rhythmus– und Bewegungsschulung, Instrumentenkenntnis und -beherrschung; es existieren Lehrpläne für Orgel– und Klavierunterricht; Förderung der Allgemeinbildung durch fächerübergreifenden Unterricht; Wechsel der Lehrmethoden und deren schülerspezifische Abstimmung;
Kooperation zwischen Pädagoge, Schüler(in) und (evtl.) Eltern im Unterricht: Neben der Qualifikation des Pädagogen sind der Wille bzw. das Interesse des Schülers/der Schülerin, ein Instrument zu lernen, und (bei jungen Schüler[innen]) auch die Unterstützung der Eltern die tragenden Pfeiler eines erfolgreichen Instrumentalunterrichts;
Kontaktherstellung zum sowie Unterstützung und Weiterführung/Vertiefung des schulischen Musikunterrichts;
Zusammenarbeit mit Kirchengemeinden und Schulen beim Orgelunterricht; ein Erlernen des Instrumentes Orgel ist trotzdem möglich und allein schon um des Instrumentes willen sinnvoll, auch wenn man mit Kirche und Religion kaum oder auch gar nichts „am Hut“ hat;
Heranführung an die verschiedenen Instrumente durch Orgelführungen an z. T. historischen Orgeln sowie Vorführkonzerte an Orgel und Klavier für alle Altersgruppen (v.a. für Kindergärten und Schulen) - beides auf Anfrage;
Behutsame Einführung der Schüler(innen) in die Konzert– und Vorspielpraxis; gemeinsames Musizieren mit anderen Musiker(innen);
Hinter allem Bemühen steht die grundsätzliche Überzeugung, dass Musizieren die Lebensfreude steigert, unterstützend bei der Verarbeitung von Emotionen wirkt, andere Menschen mitreißt sowie die geistige Leistungsfähigkeit (z.B. Konzentration) und ein ausgewogenes Sozialverhalten positiv fördert.
Es ist sinnvoll, Zeit und Kraft in das Erlernen eines Instrumentes zu investieren...!